Die Astronomie vor 6000 Jahren. Eine Zeitreise durch die Geschichte der Astronomie!

Die Astronomie vor 6000 Jahren, war bei weitem noch nicht so entwickelt, wie wir sie heute kennen. Früher hatte man noch nicht die Technischen Möglichkeiten wie heute. Man hatte noch keine Teleskope oder Fernrohre. Die Menschen vor 6000 Jahren, waren also voll auf ihr Auge angewiesen. Und wie man selbst feststellen kann, sieht man, was die Sternenbeobachtungen angeht, mit dem Auge nicht wirklich viel. Man sieht nur viele helle Pünktchen, den Mond, und die Sonne. Aber was genau diese Pünktchen sind, wusste man früher noch nicht. Man versetze sich in Gedanken 6000 Jahre in die Vergangenheit. Keiner würde auf die Idee kommen, dass diese hellen Pünktchen Sterne von anderen Sonnensystemen sind. Man konnte es sich einfach nicht vorstelllen. In dieser Zeit wusste man nocht nicht, dass sich die Erde um die Sonne bewegt, oder das der Mond von der Sonnen angestraht wird.

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Quelle: prinz-of-darmstadt.podspot.de

Da es für die Phänomene noch keine Naturwissenschftlichen beweise gab, hat man dies versucht, an Hand der Götter zu erklären. Aber dies machte man nicht nur in der Astronomie, sondern auch bei Naturereignissen. Zum Beispiel bei den alten Germanen. Dort wurde der Donner, mit dem Gott Zeus erklärt, indem er Blitze über den Himmel schleuderte. Oder bei den alten Ägyptern, wurde die Sonne mit dem Gott Ra erklärt. Und so hatte jedes Volk, seine eigenen Götter für diese Erscheinungen bzw. Ereignisse. Bei den Azteken war es so, dass nach einer Kalenderrunde, die 52 Jahre dauerte, sie mit dem Weltuntergang rechneten, da sich keiner mehr sicher war, dass die Sonne wieder aufgehen würde.

Dann gab es noch die sogenannten Weltbilder. Das war die Ansicht, wie man sich die Welt vorstellte. Es gab zum Beispiel das geozentrische Weltbild. Dort stellte man sich die Erde als Mittelpunk im Universums vor, und die Sonne und der Mond umkreise sie:

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Quelle: HOWLAND‘ S Blog

Jedoch Nikolaus Kopernikus, war von dieser Theorie nicht überzeugt. Er betrieb lange Forschungen, was dieses Thema angeht, und stellt schließlich 3 Thesen auf:

-Die Erde dreht sich in 24 Stunden um ihre eigene Achse.
-Die Sonne ist das Zentrum des Universums und die Erde umkreist sie. (natürlich weis man heute, das die zweite These von Kopernikus, mit dem Zetrum des Universums, falsch ist)
-Die Erde ist nur ein Planet von vielen, und hat keine Sonderstellung im Universum
Beweisen konnte Kopernikus aber die Thesen nicht. Erst Isaac Newton konnte den entgültigen Beweis für dieses Weltbild liefern, dass ab diesem Zeitpunkt den Namen heliozentrisches Weltbild hatte. Jedoch war die Kirche damit nicht einverstanden, da das geozentrische Weltbild gut in die biblische Schöpfungsgeschichte passte. Das neue Weltbild würde dies alles durcheinander werfen. Die Kirche brauchte noch lange um dieses Weltbild zu akzeptieren.
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von Stefan Joußen Veröffentlicht in Geschichte

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